Abschlussfeier der Berufsschule

„Herzlichen Glückwunsch!“ sagen wir den 6 Besten der WMS und auch allen anderen Kaufleuten für Büromanagement und Sport- und Fitnesskaufleuten, die im Winter 2023/2024 ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Insgesamt legten 95 Schüler:innen die Abschlussprüfung  vorzeitig ab, doch die absolute Spitze erreichten zwei Schülerinnen aus der Klasse KT22a, die die Ausbildung in 1 ½ Jahren absolvierten. Eine davon gehört obendrein zu denen, die die Durchschnittsnote 1,0 in der Berufsschule erreichten und mit einem Zertifikat der Schule belohnt wurden.

Frau Ebert, die stellvertretende Schulleiterin, gab unseren Ehemaligen in ihrer Rede mit auf den Weg, dass die Berufstätigkeit einen großen Teil unseres Lebens ausmacht und wie wichtig es ist, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein. Im Interview mit Frau Mörsdorf, der Abteilungsleiterin der Berufsschule, bestätigten unsere Besten, dass der Spaß beim Lernen und der Zusammenhalt in der Klasse oder in Lerngruppen viel zum Erfolg beigetragen hat. Zum Schluss verabschiedeten sich die Klassen von ihren Lehrern und Lehrerinnen, gab es Zeugnisse und jede Menge Abschiedsfotos. Wir wünschen unseren Ehemaligen alles Gute!

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Studierende der Abendrealschule stärken ihre Medienkompetenz: Workshop gegen Fake News

Am 13. Februar 2024 nahmen die Studierenden der Abendrealschulklasse ARA22 an einem zweistündigen Workshop zum Thema Fake News teil. Dieser Workshop wurde von engagierten Psychologiestudierenden der Goethe-Universität Frankfurt am Main geleitet. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Fake News konnten die Teilnehmer ihre kritische Denkfähigkeit schärfen und ihre Sensibilität für die Herausforderungen der Desinformation in der heutigen Zeit steigern.

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Wilhelm-Merton-Schule nimmt erfolgreich am online-Planspiel Kommunalpolitik teil:
Demokratiebildung im Fokus

Zwei Berufsschulklassen (Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement) der WMS haben am 23.01. und 06.02.2024 erfolgreich an einem kommunalpolitischen Planspiel der hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) teilgenommen. Diese Simulation zielt darauf ab, demokratische Werte und und die Kenntnis demokratischer Prozesse zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler erhielten am Beispiel „Verkehrskonzept für Chattenbach: Autofreie Innenstadt“ die Gelegenheit, in die Welt der Kommunalpolitik einzutauchen und ihre Kenntnisse über demokratische Abläufe zu vertiefen.

Das Planspiel, das von polyspektiv im Auftrag der HLZ organisiert wurde, ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, in die Rolle von politischen Entscheidungsträgern zu schlüpfen und praxisnahe Erfahrungen im Bereich der Kommunalpolitik zu sammeln. Durch die Simulation von politischen Prozessen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in die Mechanismen der Demokratie gewinnen und ihre politische Kompetenz weiterentwickeln.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten eingeteilt in vier fiktive Parteien konkrete Aufgaben, darunter die Entwicklung von politischen Strategien, die Lösung der kommunalen Herausforderungen  und die interaktive Zusammenarbeit im politischen Entscheidungsprozess. Das Planspiel ermöglichte es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihr Verständnis für demokratische Prinzipien zu vertiefen und ihre Fähigkeiten in den Bereichen Verhandlung, Kompromissfindung und Teamarbeit zu stärken.

Die WMS betont die Wichtigkeit von Projekten wie dem Planspiel Kommunalpolitik als Beitrag zur umfassenden Demokratiebildung.

Die WMS dankt Herrn Knoblich von der HLZ für die einleitenden Worte und Frau Porstmann und Frau Augustin von polyspektiv für die Organisation und Gestaltung dieser lehrreichen Planspiele und freut sich über die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler. Solche Initiativen sind entscheidend, um das Verständnis für demokratische Werte zu vertiefen und junge Menschen zu engagierten Bürgerinnen und Bürgern zu erziehen – insbesondere angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen.

Kontakt: Silke Riedel, Fachsprecherin Politik, und Mike Adam, Klassenlehrer

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Zeugnisfeier der Abendhaupt- und Realschule an der Wilhelm-Merton-Schule – Ein Abend des Erfolgs und des Zusammenhalts

Am vergangenen Donnerstag war es soweit: In unserer Cafeteria versammelten sich 22 stolze Absolventinnen und Absolventen der Klassen ARF22 und der AHF23 umgeben von Freunden und Familie, um in einem festlichen Rahmen ihre wohlverdienten Zeugnisse entgegenzunehmen.

Ein Highlight des Abends war zweifellos das reichhaltige Buffet, das liebevoll von den Studierenden der anderen Klassen der Abendhauptschule und der Abendrealschule organisiert wurde. In ihren Reden richteten die Schulleiterin Frau Lucke und der Abteilungsleiter Herr Schreiner den Blick sowohl in die Zukunft der Absolventen als auch auf die gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen. Sie betonten, dass das Gelernte nicht nur als Wissensschatz zu sehen, sondern es auch als Werkzeug für das Leben zu nutzen sei.

Ein besonderer Fokus lag auch auf dem Engagement einzelner Studierender im Rahmen der Feierlichkeiten zum 175. Geburtstag unseres Schulnamensgebers, Wilhelm Merton. Ihr Einsatz wurde als beispielhaft hervorgehoben und verdeutlichte, dass Bildung auch bedeutet, aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken.

Die Zeugnisfeier war nicht nur ein Beweis für die harte Arbeit und Entschlossenheit unserer Absolventen, sondern auch ein Zeichen der Stärke und des Zusammenhalts unserer Schulgemeinschaft. In einer Welt, die ständig im Wandel ist und uns vor neue Herausforderungen stellt, haben diese jungen Menschen gezeigt, dass sie bereit sind, ihren Weg zu gehen und einen Unterschied zu machen.

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Exkursion zur deutschen Börse: Ein Blick hinter die Kulissen des Wertpapierhandels

Am vergangenen Donnerstag besuchte eine Klasse der Fachschule für Wirtschaft das Visitors Center der Deutschen Börse in Frankfurt. Dort konnten die Studierenden ihr Verständnis für die Finanzwelt erweitern und erhielten einen spannenden Einblick in den historischen Ursprung der Frankfurter Börse sowie in die Funktion der verschiedenen handelbaren Wertpapiere. Während des Besuchs hatten sie außerdem die Gelegenheit, das Frankfurter Börsenparkett hautnah zu erleben, was ihre bereits vorhandenen Kenntnisse aus der Teilnahme am Planspiel Börse weiter vertiefte.

Ein besonderes Highlight des Ausflugs war, dass der DAX am Donnerstag sein neues Rekordhoch von 17.000 Punkten erreichte. Dieses spannende Ereignis verdeutlichte den angehenden Betriebswirtinnen und Betriebswirten die Dynamik und Bedeutung des Wertpapierhandels in der heutigen Wirtschaft.

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Fachschulabschluss und dann?

Was tut ein Controller, eine Controllerin? Was kann man mit dem Fachschulabschluss werden? Um über diese Fragen zu sprechen, trafen sich am 23.11.2023 ehemalige Fachschüler des Fachschwerpunkts Controlling mit den derzeit Studierenden. Die Ehemaligen berichteten von vielen interessanten und sehr erfolgreichen Werdegängen und inspirierten damit die Studierenden der laufenden Studiengänge.

Ein solcher Motivationsschub tut gut, denn die Doppelbelastung von Beruf und Studium über drei Jahre in der Teilzeitform der Fachschule für Betriebswirtschaft erfordert ein hohes Maß an Belastbarkeit und Durchhaltevermögen. Gerade diese Eigenschaften haben, den Berichten der ehemaligen Absolventen und Absolventinnen zufolge, Arbeitgeber bei den Bewerbungen überzeugt, auch wenn sie die Qualifikation „Bachelor Professional“ vielleicht nicht so ganz einordnen konnten. Auch die vielfältigen und spannenden Tätigkeitsfelder des Controllerberufs wurden deutlich.

Neben dem fachlichen Austausch sorgte vor allem aber auch die Wiedersehensfreude zwischen den ehemaligen Studierenden und auch mit den ehemaligen Lehrkräften für eine tolle Atmosphäre und einen unvergesslichen Abend.

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Tag der offenen Berufsschule

Puh. So ein Tag ist auch ganz schön anstregend und super schnell vorbei und sehr unterhaltsam und noch mehr informativ. Aber immer schön der Reihe nach.

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Tage der offenen Berufsschule und bei uns haben heute, am 16.11.2023 die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung ihre Türen geöffnet. Über 70 Schüler:innen aus u.a. der Paul-Hindemith-Schule, der Meisterschule, der Geschwister-Scholl-Schule, der Michael-Ende-Schule, der Josephine-Baker-Schule, KGS Niederrad und der Friedrich-Ebert-Schule konnten heute einen Tag an der Wilhelm-Merton-Schule verbringen. In verschiedenen Stationen haben wir unsere Arbeit in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung vorgestellt.

Zu den Stationen gehörte u.a. ein Quiz im Schreibwarenladen, eine Waffelpause in der Lehrküche, das Anatomiequiz der Sportfachschaft und ein Obst-Gemüse-Puzzle in der Cafeteria. Wir glauebn wir konnten allen Schüler:innen und ihren begleitenden Lehrkräften einen guten Einblick in die Arbeit unserer Schule geben. Und noch wichtiger: die Schüler:innen konnten untereinander direkt in den Austausch kommen und wichtige Fragen klären. Es ist ja auch nicht unerheblich zu wissen ob die Toiletten sauber oder die Lehrer nett sind. Das Feedback der uns besuchenden Schulen war durchweg positiv ebenso wie die Stimmung unter unseren Schüler:innen, die sichtlich freude daran hatten „ihre“ Schule einmal vorzustellen. Dafür an dieser Stelle an alle Beteiligten 1000 Dank!

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Mainova Staffelmarathon

Am Sonntag waren unsere Kolleginnen Astrid Breutmann, Ann-Kathrin Siebrecht und Anne Wellner als Staffel beim Frankfurtmarathon am Start. Zusammen mit dem externen Sportkollegen Steven Schramm kam die 4er Staffel in einer Zeit von 03:56 ins Ziel.

Die Kollegin Silvia Krapp lief mit ihrer Familie als Staffel in 04:33 ins Ziel und unser Schulleiterin Corina Lucke ging als Einzelläuferin an den Start und beendete ihren nunmehr 10`ten Mainova Marathon in 04:146):33)

Trotz des regnerischen Wetters waren alle mit viel guter Laune und Freude bei dem immer wieder spektakulären sportlichen Großevent dabei und wir hoffen im nächsten Jahr noch mehr StarterInnen für die Wilhelm-Merton-Schule zu motivieren. 

Der Sieger des Marathons 2023 Brimin Misoi (Kenia) lief übriens mit einer Zeit von 2:04:53 ins Ziel damit war er mehr als eine Minute schneller als bei seinem ersten Sieg 2022. 

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Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage

Die Wilhelm-Merton-Schule tritt dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bei:  Feierstunde mit Pate Patrick Dewayne (Moderator, Schauspieler, Autor und Finanzcoach). Dr. Harpreet Cholia (Soziologin und Leitung der Stabsstelle Anti-Diskriminierung Frankfurt), Frau Sabrina Becker (Landeskoordinatorin SORSMC) und das Heartbeat Edutainment Team.

Die Wilhelm-Merton-Schule freut sich, ihre Mitgliedschaft im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bekannt zu geben. Dieser bedeutende Schritt unterstreicht das anhaltende Engagement der Schule für eine inklusive Bildung, die von Toleranz, Respekt und Gleichberechtigung geprägt ist.
Die Wilhelm-Merton-Schule ist stolz darauf, Mitglied des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu sein und erwartet mit Freude die Zusammenarbeit mit Patrick Dewayne, der als Pate der Schule fungiert. Mit seiner umfangreichen Erfahrung und Expertise wird er die Wilhelm-Merton-Schule dabei unterstützen, diese bedeutende Initiative erfolgreich weiter umzusetzen.

Die Wilhelm-Merton-Schule hat sich bereits in der Vergangenheit für eine diskriminierungsfreie Lernumgebung eingesetzt. Die Schule plant, dieses Engagement weiter zu vertiefen und eine Vielzahl von zukünftigen Aktivitäten im Rahmen des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ durchzuführen. Ein Höhepunkt wird das Sommer-Schulfest 2024 unter dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sein, das am Mittwoch, dem 12. Juni 2024 stattfinden wird.

Der erste Teil der Veranstaltung begann mit einer interaktiven Darbietung des Heartbeat Edutainment Team, das durch Musik und Kunst den Zusammenhalt der Schülerinnen und Schüler stärkte. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit gehabt, ihre musikalischen Talente vorne zu präsentieren, was die Atmosphäre mit Begeisterung füllte.

Im zweiten Teil der Veranstaltung folgten die inspirierenden Reden der Referenten, darunter Nomaan Arshad (Schulsprecher der WMS), Corina Lucke (Schulleiterin), Sabrina Becker, Dr. Harpreet Cholia  sowie Patrick Dewayne. In diesen bewegenden Reden wurde die herausragende Bedeutung von Bildung und Toleranz für unsere Gesellschaft in den Vordergrund gestellt. Die Rednerinnen und Redner verdeutlichten, wie entscheidend es ist, Vorurteile abzubauen, die Wertschätzung von Vielfalt zu fördern und aktiv gegen Rassismus vorzugehen.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion, an der alle Referenten und Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Diese lebendige Diskussion bot Raum für einen konstruktiven Dialog über Themen wie Vielfalt, Solidarität und die Bekämpfung von Rassismus.

Der letzte Teil der Veranstaltung beinhaltete die feierliche Übergabe der Beitrittsurkunde zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Dieser symbolische Akt unterstrich das anhaltende Engagement der Wilhelm-Merton-Schule für eine Schule ohne Vorurteile und Diskriminierung.

Das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt sich für eine inklusive und diskriminierungsfreie Schulkultur ein. Schulen, die Teil dieses Netzwerks sind, engagieren sich aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung und fördern Toleranz und Vielfalt im Bildungsbereich. Sie realisieren Projekte und Initiativen, die eine positive Veränderung in ihren Schulgemeinschaften bewirken.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schule-ohne-rassismus.org/

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Eine Klassenfahrt nach Paris

Die Klasse ARF 22 durfte vom 05.-08.09.23 mit Frau Müller und Frau Runkel eine viertägige Klassenfahrt nach Paris machen. Von den Erlebnissen während der Fahrt berichtet Ana Gebauer Parreira, Schülerin der Klasse.

Die Fahrt von Frankfurt nach Paris dauerte etwa 4 Stunden und wir fuhren um 8:50 Uhr los und kamen um 13 Uhr an. Wir gingen in die Jugendherberge und ohne die Begleitung der Lehrerinnen ruhten sich einige aus und andere kauften Essen und Getränke wie Wasser, weil es über 33° war. Dann kauften wir in Begleitung der Lehrerinnen die Metrokarten und machten uns auf den Weg nach Notre Dame, wo die erste Gruppe von Schülern über die Kathedrale sprach und unsere Fragen beantwortete. Danach gingen wir zum Invalidendom und es fand ein weiteres Schülerreferat statt. Danach kehrten wir zur Jugendherberge zurück und jeder entschied, was er essen wollte, und dann ging die Klasse zum Arc de Triumph und anschließend zum Eiffelturm, der bei Nacht funkelte. Dann kamen wir zurück zur Jugendherberge, wo wir gegen 1.30 Uhr morgens ankamen und schliefen.

Am nächsten Tag fuhren wir nach dem Frühstück gegen 8 Uhr zum Schloss Versailles. Wir mussten früh aufstehen und stiegen zusammen mit unserem Reiseführer in die Metro, um das Schloss zu besichtigen. Die Räume und alles sehen wunderschön aus und es war eine tolle Idee, den Spiegelsaal zu sehen, wo der erste deutsche Kaiser gekrönt wurde. Nach der Besichtigung teilten wir uns auf und einige fuhren zurück nach Paris oder besuchten die Gärten oder unternahmen etwas anderes, das sie sich vorgenommen hatten. Wir alle haben so viele verschiedene Dinge unternommen. Unter anderem gingen wir in ein Katzencafé, schliefen in der Jugendherberge oder, was ich tat, gingen zum Sacre Coeur und spazierten durch Montmartre bis zum Moulin Rouge (was ich von ganzem Herzen empfehle, denn es war unglaublich). Danach haben meine Klassenkameraden und ich uns getroffen und etwas gegessen, während wir uns auf unseren Zimmern unterhielten, Spaß hatten und uns in Vorbereitung auf den nächsten Tag ausruhten.

Am dritten Tag haben wir gefrühstückt und sind zum Louvre gegangen – auch bekannt als der Ort, an dem sich die Mona Lisa befindet, zusammen mit vielen Skulpturen, Gemälden und anderen Artefakten, die einem die Augen funkeln lassen. Dort hielt ich mein Referat über die Venus de Milo und ihre Entstehung. Weitere Referate gab es über die „Mona Lisa“, „Das Floß der Medusa“, „Die Freiheit, die das Volk führt“ und „Amor und Psyche“. Wir spazierten auch auf eigene Faust durch den Louvre und sahen viele schöne Kunstwerke, die die Geschichte zeigen, und zwei Schüler sprachen in ihrer Präsentation über den Louvre als Ganzes. Nach unserem Besuch machten wir eine Pause, um etwas zu essen, da jeder für sich selbst entscheiden kann. Nachdem wir gegessen und ein wenig von den Gärten in der Nähe des Louvre gesehen hatten, gingen wir in Richtung Place de la Concorde, wo eine Präsentation über den Place de la Concorde und eine weitere über die Champs Elysee stattfand. Und danach, als wir mit dem obligatorischen Teil fertig waren, entschied jeder, was er in seiner Zeit machen wollte. Viele von uns entschieden sich, zurück in die Jugendherberge zu gehen, wo wir aßen und viel Spaß miteinander hatten.

Am nächsten Tag frühstückten wir wie jeden Morgen und machten uns bereit für die Rückreise. Wir haben gepackt und noch zwei Präsentationen gehört. Am Bahnhof hatten wir noch Zeit und einige von uns kauften in letzter Minute noch Dinge, wie zum Beispiel Patiserien und Geschenke.

Was mir wahrscheinlich am besten gefallen hat, war die Harmonie, die wir miteinander hatten. Wir haben die Zeit miteinander verbracht und hatten Spaß auf eigene Faust, haben Orte besucht und hatten den meisten Spaß miteinander. Auch unsere Lehrerinnen waren lustig, freundlich und insgesamt großartig in allem. Alle Orte, die wir besucht haben, haben mir gefallen, und obwohl ich als neugieriger Mensch den Louvre am liebsten mag, hat mir alles gefallen. Am Ende waren wir alle müde und brauchten ein paar Tage zum Ausruhen, aber ich würde alles noch einmal machen. Und ich glaube, das würden wir alle.

Wie ich schon am Anfang sagte, kann ich nicht in wenigen Worten sagen, wie es war. Deshalb habe ich einen Text geschrieben. Und nicht einmal das reicht aus, um auszudrücken, wie besonders und unvergesslich alles war.“

Ana Clara Gebauer Parreira

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