"Ein Stück gemeinsames Leben.“

 

Die Wilhelm-Merton-Schule ist Schwerpunktschule für das Landesprogramm InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss). In leistungsdifferenzierten Intensivklasse erhalten Schülerinnen und Schüler eine intensive Sprachförderung. Sie werden sozialpädagogisch begleitet und durch eine individuelle Laufbahnberatung sowie der Möglichkeit von Praktika erfahren sie eine erste berufliche Orientierung.

InteA ist eine Sprachfördermaßnahme für Schülerinnen und Schüler, die erst grundlegenden Kenntnisse der deutschen Sprache erlernen müssen, um danach in eine Berufsausbildung zu gehen bzw. in einen anderen Bildungsgang zu wechseln.

InteA ist eine Vollzeitform (28 Unterrichtsstunden, davon 12 - 16 Stunden Deutsch als Zweitsprache/DaZ im ersten Jahr) für alle Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger, die mindestens 16 und unter 18 Jahre alt sind, bzw. für Asylbewerber, die zwischen 16 und 20 Jahre alt sind.

Vorrangiges Ziel von InteA ist der Erwerb der Deutschen Sprache. InteA schließt daher mit der Teilnahme am Deutschen Sprachdiplom DSD I Pro mit dem Zielsprachniveau B1 (nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen) ab.

 

Die Beschulungsdauer in InteA beträgt 24 Monate mit der Möglichkeit, danach das Schuljahr zu beenden, wenn eine Teilnahme an der DSD I Pro Prüfung und der Übergang in eine im September beginnende Ausbildung oder Schulform angestrebt wird.

 

Für Jugendliche (und junge Erwachse unter 22 Jahre im Rahmen von Kontingentsplätzen) die nach Beendigung von InteA noch kein ausreichendes Sprachniveau erwerben konnten, um einen Schulabschluss zu erreichen und/oder in eine Ausbildung überzugehen, ist ein Übergang in die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung möglich.

 

Junge Erwachsene haben (über die Kontingentplätze in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung hinaus) zudem Möglichkeit, sich für die Abendhauptschule mit weiterer Sprachförderung an der Wilhelm-Merton-Schule zu bewerben.

 

Die Aufnahme der Schülerinnen und Schüler erfolgt ausschließlich über das Aufnahme- und Beratungszentrum.

Aufnahmekriterien:

·         Die Jugendlichen sind bei Beginn der Beschulung mindestens 16 und unter 18 Jahre alt, bzw. sind Asylbewerber und zwischen 16 und 20 Jahre alt. Vereinbaren Sie dennoch einen Beratungstermin im Aufnahme- und Beratungszentrum für eine individuelle Beratung.

·         Die Beschulung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (umA) beginnt erst mit der Zuweisung zu einer Gebietskörperschaft.

·         Die Beschulung kann ausschließlich im zuständigen Schulamtsbezirk stattfinden. (Nur wer in Frankfurt wohnt und gemeldet ist, kann auch in Frankfurt zur Schule gehen!) Dies gilt auch, wenn bereits eine Schulzuweisung stattgefunden hat oder die Beschulung sogar schon begonnen hat und erst danach eine Verlegung oder ein Umzug in einen anderen Schulamtsbezirk stattfindet.

·         Schülerinnen und Schüler, die eine Intensivklasse an einer allgemeinbildenden Schule besuchen, dürfen nicht in InteA aufgenommen werden. https://www.abz-berufliche-schulen-frankfurt.de/https://www.abz-berufliche-schulen-frankfurt.de

Weiter Information zur Terminvereinbarung und Beratung im Aufnahme- und Beratungszentrum finden Sie hier!

Kontakt und Beratung

Daniela Kalb-Gloger

e-Mail: daniela.gloger(at)stadt-frankfurt.de
Raum: 006

Telefonische Erreichbarkeit
montags 10:00 - 13:00 und
dienstags 10:00-12:00 Uhr
unter der 069/212-47305

Übergangsberatung
donnerstags 13:30 - 15:30 Uhr
unter 069/38989-157



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