"Ein Stück gemeinsames Leben.“

 

Die Cafeteria der Wilhelm-Merton-Schule

Die Cafeteria ist unser zentraler Aufenthalts- und Kommunikationsraum und steht den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften gleichermaßen zur Verfügung.

Das kulinarische Angebot reicht von kleinen Snacks und Speisen, belegten Brötchen, frischem und kostenlosem Obst, hausgemachtem Birchermüsli und diversen Getränken bis hin zu einem vor Ort frisch zubereitetem Mittagessen.

Das Angebot wird von Schülerinnen und Schülern der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung betrieben. Dabei werden die Lernenden von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern sowie einer Hauswirtschaftsleiterin in den Arbeitsbereichen der kalten und warmen Küche, dem Service und Verkauf sowie der Spülküche unterstützt und angeleitet. Jede Klasse wird zur intensiveren Betreuung in zwei Gruppen aufgeteilt die sich, wie in der Abbildung dargestellt (vergrößern durch anklicken), die Arbeit teilen und sich gegenseitig unterstützen.


Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern Erfahrungen in einem echten Betrieb zu bieten. Die Förderung von eigenverantwortlichem und kundenorientiertem Handeln, der Selbstwirksamkeit sowie der fachlichen und sprachlichen Kompetenz stehen dabei im Vordergrund. Die Lehrkräfte begleiten und fördern die Lernenden dabei und bieten Freiräume zur Entfaltung. Die Ausstattung und Aufteilung der Cafeteriaräume ist modern und orientiert sich an den Bedürfnissen des Betriebes, einer professionellen Küche.

Der Unterricht in der Cafeteria der Wilhelm-Merton-Schule simuliert keinen „echten“ Betrieb sondern ist ein solcher.


Um den Schülerinnen und Schülern die besten Möglichkeiten zur Vor- und Nachbereitung zu bieten findet ein Teil des Unterrichtes auch in einer, vom täglichen Betrieb entkoppelten, Lehrküche statt. Beide Gruppen haben eine gemeinsame Mittagspause, um den Erfahrungsaustausch untereinander zu fördern und ein WIR-Gefühl zu unterstützen. Natürlich wird Verpflegung der Schülerinnen und Schüler an den Praxistagen von uns gestellt.

Grundlage der Unterrichtsinhalte ist ein, von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main anerkannter und bundeseinheitlichen Qualifizierungsbaustein der Fachverkäuferin/Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, mit dem Titel „Warenangebot und Umgang mit Kunden“.

Die theoretischen Schwerpunkte des fachpraktischen Unterrichts gliedern sich in die Bereiche Hygiene, Arbeitssicherheit und Sicherheitszeichen, Warenkunde, Arbeitsabläufe, Fachrechnen, Arbeitsgeräte, Mülltrennung sowie Abkürzungen und Fachbegriffe.

Am Ende des Schuljahres werden die erworbenen Kenntnisse in einer projektorientierten Prüfung schriftlich und praktisch geprüft. Ist der Notendurchschnitt der Gesamtnote besser als 1,5 gilt der Qualifizierungsbaustein als bestanden und es wird von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main ein separates Zeugnis dafür ausgestellt und übergeben.

Dieses erhöht die Chancen auf einen Ausbildungsplatz im Berufsfeld „Ernährung“ deutlich.


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