"Ein Stück gemeinsames Leben.“

 

Der Evangelische Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main e.V. ist seit 1980 als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe in Frankfurt am Main tätig. Mit aktuell über 60 Einrichtungen und Projekten in 18 Stadtteilen, leistet der Verein Jugendsozialarbeit in Frankfurt. Mehr als 200 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen  in Frankfurt täglich ein breites Bildungs-, Freizeit- und Beratungsangebot. Das Prinzip der Inklusion wird dabei konzeptionell mit einbezogen. Die unterschiedlichen Einrichtungen des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit sind offen für alle jungen Menschen, unabhängig von ihrer nationalen, ethnischen, religiösen oder sozialen Herkunft.

Der Verein gliedert sich organisatorisch in drei Arbeitsbereiche, die eng miteinander vernetzt sind:

•               Offene Kinder- und Jugendarbeit

•               Jugendhilfe und Schule

•               Berufliche Qualifizierung und Ausbildung

Offene Kinder und Jugendarbeit

In den 1980er Jahren begann der Verein im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sein Engagement in der Jugendsozialarbeit. Mit Kinder- und Jugendhäusern wurde dadurch gesellschaftlichen Veränderungsprozessen in Frankfurt Rechnung getragen, um (vor allem) gegen Formen der sozialen Benachteiligung adäquate und professionelle Lösungsstrategien anzubieten und weiterzuentwickeln. Mittlerweile ist der Verein Träger von 18 Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, darunter Kinder- und Jugendhäuser, Jugendbüros und Teenietreffs im gesamten Frankfurter Stadtgebiet. Zum Arbeitsbereich gehören auch eine Einrichtung der Aufsuchenden Jugendarbeit sowie ein Jugendmigrationsdienst.

Jugendhilfe und Schule

An 29 Schulstandorten ist der Verein mit mehr als 40 Einrichtungen und Projekten in Frankfurt aktiv. Darunter fallen Angebote der Jugendhilfe in der Schule (Schulsozialarbeit), pädagogische Früh- und Mittagsbetreuung, Lerngruppen für Grundschulkinder mit Lernschwierigkeiten oder auch praxisorientierte Angebote an Hauptschulen. Außerdem ist der Verein mit sozialpädagogischer Förderung sowie mit PuSch und InteA-Projekten an beruflichen Schulen vertreten. In der beruflichen Förderung werden individuelle Förderpläne für die Schülerinnen und Schüler erstellt. Eine intensive Begleitung und Unterstützung kann so gewährleistet werden.  An sechs Grundschulen ist der Verein Träger der Erweiterten Schulischen Betreuung und trägt somit zur Ganztagsentwicklung in der Stadt Frankfurt bei: Rund 350 Kinder werden hier täglich pädagogisch betreut.

Berufliche Qualifizierung und Ausbildung

Die Produktionsschule Frankfurt am Main / Lernbetrieb ist im Bereich der beruflichen Qualifizierung, der Ausbildung und des externen Hauptschulabschlusses tätig. Organisiert ist der „Lernbetrieb“ in 4 Produktionsbereiche: Gastronomie, Handwerk (Farbe und Gestaltung), Schreinerei sowie Büro und Soziales. In Qualifizierung und Ausbildung arbeiten zurzeit mehr als 60 Jugendliche in den Produktionsbereichen, wovon 20 den externen Hauptschulabschluss anstreben. Die Qualifikanten lernen und arbeiten unter Anleitung von Meistern gemeinsam mit den Auszubildenden. Konzeptuell orientiert sich der „Lernbetrieb“ nach außen: Er nimmt Aufträge von Kunden an, arbeitet sie ab und gibt den Jugendlichen so eine realistische, praxisnahe und betriebliche Orientierung. Eine integrierte sozialpädagogische Förderung, individuell mit den Jugendlichen erarbeitete Förderpläne und Qualifizierungsvereinbarungen helfen den einzelnen Jugendlichen zudem, den für sie „richtigen Weg“ zu finden. Zu diesem Arbeitsbereich gehören auch die Jobscouts am Bügel, die Jugendliche und junge Erwachsene bei der Berufswahl und –suche beraten und unterstützen.

Weitere Informationen über den Verein erhalten Sie auf www.jugendsozialarbeit-evangelisch.de


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