"Ein Stück gemeinsames Leben.“

 

Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen

In allen Bildungsgängen und Schulformen steht die Wilhelm-Merton-Schule mit einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure und Institutionen im Kontakt und Austausch.

Von zentraler Bedeutung ist in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung ist die Kooperation mit den Einrichtungen der Jugendhilfe. Auch mit Berater/ -innen der Agentur für Arbeit und den persönlichen Ansprechpartner/-innen der Rhein-Main-Jobcenter GmbH werden individuelle Perspektiven für die Schülerinnen und Schüler besprochen und abgestimmt.

In vielen Fällen ist die Kontaktaufnahme zu den Sozialrathäusern erforderlich, um individuelle Probleme zu klären. Insbesondere aufenthaltsrechtliche Fragestellungen treten bei unseren Schülerinnen und Schülern häufig auf, da sie größtenteils erst vor kurzem in die Bundesrepublik eingereist sind. Vor diesem Hintergrund entstand auch Kontakt zu Rechtsanwälten bzw. Rechtsberatungsstellen.

Darüber hinaus stehen wir in engem Kontakt zu den Jugendmigrationsdiensten der Stadt Frankfurt am Main, die integrationsfördernde und unterstützende außerschulische Angebote machen, von denen unsere Schüler*innen profitieren.

Für die Aufnahme der Schülerinnen und Schüler an unsere Schule in das Landesprogramm InteA wird eine enge Zusammenarbeit mit dem Aufnahme- und Beratungszentrum (ABZ) des Staatlichen Schulamtes geführt, die neu zugereiste Jugendliche zu ihrem weiteren schulischen Werdegang beraten. Darüber hinaus stehen wir hinsichtlich der Aufnahme in die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung  in regem Kontakt mit den abgebenden Schulen: allgemein bildende Schulen, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Förderschulen, sowie der Übergangsberatung des Staatlichen Schulamtes der Stadt Frankfurt am Main.

Die berufliche Perspektive der Schülerinnen und Schüler ist das zentrale Anliegen der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung und der Abendhaupt- und Abendrealschule. Daher stehen wir mit einer Vielzahl von Betrieben in Kontakt, um die Schülerinnen und Schüler in ihren Neigungen und Interessen liegenden Praktika zu vermitteln und um Betriebserkundungen durchzuführen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit Institutionen der beruflichen Orientierung und der Berufsbildung. Wir kooperieren mit Berufsbildungseinrichtungen wie z. B. der Schreinerei am Bügel, dem Lernbetrieb, dem Kolpinghaus, der Lehrerkooperative, der Faprik e. V., Kubi e. V., Verein zur beruflichen Förderung von Frauen, dem Internationalen Bund, dem Zentrum für Weiterbildung e. V. und vielen mehr.

Darüber hinaus gibt es für die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl individueller Unterstützungsangebote in Frankfurt. Unser Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler durch Kooperationen uns gemeinsame Projekte auf diese Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen,  damit sie diese kennenzulernen und im Bedarfs- oder Krisenfall auch nach der Schule ihren Weg dorthin finden. Beispiele für solche Institutionen sind das Jugendhaus Heideplatz, das Zentrum für Essstörungen, Mädchenhäuser, Frauenhäuser, ProFamilia, das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten, die FRAP Agentur, Stadtteilbibliotheken, das Café iZi, etc..


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