Im Rahmen der Umbaumaßnahmen ist am Standort der Andreaestraße eine Cafeteria für die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer entstanden.
Konzeptionelle Grundlagen, bauliche und technische Anforderungen
Wir benötigen eine Cafeteria nicht nur für die Verpflegung und für den Aufenthalt der Schüler/innen und Lehrer/innen i.S. des Leitmotivs im Schulprogramm. Die Cafeteria ist nach dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Schulentwicklungsplan auch zwingend notwendig geworden als Praxisfeld für die Klassen in der Berufsvorbereitung, die im Bereich Hauswirtschaft / Ernährung / Gastronomie beschult werden.
Zur Nutzung der Cafeteria
- Die Cafeteria hat von ca. 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet. Sie bietet während der gesamten Öffnungszeit den Besuchern kleinere Snacks, belegte Brötchen, Aufbackwaren, Obst und Getränke und ab der 2. Pause einen warmen Mittagstisch an.
- Durch einen professionellen Cafeteria-Betrieb sollen Schülerinnen und Schüler der Berufsvorbereitungsklassen ein Praxisfeld erhalten, in dem sie kaufmännische, hauswirtschaftliche und gastronomische Fertigkeiten und Fähigkeiten erlernen und erproben können. Die Anerkennung von entsprechenden Qualifizierungsbausteinen (vgl. die „Verordnung über Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung“) durch die IHK setzt einen (semi-)professionellen Betrieb mit entsprechender Einrichtung voraus.
- Die Cafeteria soll auch ein Aufenthalts- und Kommunikationsraum für Schüler/innen und auch Lehrer/innen sein, in dem man sich in Freistunden und Pausen - auch vor und nach dem Unterricht - in angemessener Atmosphäre aufhalten, verköstigen, zusammen arbeiten und lernen kann.
- Die Cafeteria bietet - den bisher fehlenden - Raum für große Konferenzen und Veranstaltungen.
- Die Bauart, die Raumgestaltung und die Einrichtung der Cafeteria soll den Leitprinzipien des Schulprogramms „Schule als sozialer Ort“ entsprechen. Der ganzheitliche Anspruch und die Idee der gesunden Gemeinschaftsverpflegung soll im Baukonzept der Cafeteria zum Tragen kommen.
- Die Cafeteria wird von der Schule mit Unterstützung einer hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin oder einer Hauswirtschaftsmeisterin bewirtschaftet. Das warme Mittagessen wird durch einen Caterer angeliefert, von ihm aber nicht ausgegeben. Durch Produktionen in der Lehrküche erfolgt eine ergänzende Zulieferung (z.B. Salat-Buffet, Süßspeisen oder Backwaren).
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